Wettkampfdebüt bei widrigen Bedingungen

Eigentlich sollte die Teilnahme am Kruppseecup 2017 zum Ende des ersten Wettkampfhalbjahres 2017 ein sommerlicher Abschluss unter freiem Himmel für alle Schwimmer des RSC werden. Doch das Wetter spielte nicht mit.

Statt Sonne und sommerlichen Temperaturen regnete es bei ungemütlichen Temperaturen fast den gesamten Tag. Unter Zelten und Schirmen hielten sich die Schwimmer so gut es ging warm und warteten auf ihren nächsten Start. Obgleich die Bedingungen im 50 m Freibad-Becken teilweise an ein Schwimmen im Freiwasser erinnerten, gaben alle Schwimmer ihr Bestes.

Für Adelheid Sherwood (Jg. 2006), Roland Sherwood (Jg. 2005), Martha Beckmann (Jg. 2006), Linus Schöttler (Jg. 2006), Jenna Schleiting (Jg. 2007), Louisa Scharffe (Jg. 2007) sowie als jüngste Teilnehmerin Lissy Derith (Jg. 2008) war es ein Wettkampfdebüt unter erschwerten Bedingungen. Auch wenn es für den Nachwuchs noch nicht für einen Podiumsplatz reichte, sammelten sie fleißig Punkte durch zahlreiche Platzierungen unter den ersten Zehn. Mehrmals wurde dabei das Podium mit Platz 4 nur denkbar knapp verpasst.

Die meisten Punkte im Kampf um den Kruppseecup steuerten Marius Lodewick (Jg. 2006) mit 88 Punkten bei 8 Starts – 8 x Gold, Valeria Christin Hartjes (Jg. 2000) mit 74 Punkten bei 8 Starts - 3 x Gold, 2 x Silber, 2 Bronze, 1 x Platz 4, Laurent Schönau (Jg. 1998) mit 73 Punkten bei 7 Starts - 5 Gold, 2 x Silber sowie Antonia Schönau (Jg. 2007) mit 61 Punkten bei 6 Starts, 4 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze) bei.

Der Sprung aufs Podium gelang auch Phil Westerhoff (Jg. 2005) mit 1 x Gold und 1 x Silber, Maja Lodewick (Jg. 2006) mit 1 x Silber und 1 x Bronze, Fabio Kloep (Jg. 2007) mit einmal Silber sowie Maren Plocek (Jg. 2005) mit 1 x Bronze. Alle Genannten steuerten durch gute Platzierungen noch weitere Punkte bei.

In den Kampf um den Gewinn der Gesamtwertung des Kruppseecups konnte der RSC dennoch nicht eingreifen. Zu zahlreich waren im Vorfeld die Ausfälle von vielen Schwimmern, so dass der RSC nur mit einer kleinen und überwiegend sehr jungen Mannschaft anreisen konnte.  Diese war indes sehr erfolgreich und konnte sich einen achtbaren 5. Platz sichern.

Trotz des gelungenen Wettkampfes hoffen nicht nur die Reeser Schwimmer und Schwimmerinnen, dass der Saisonabschluss in naher Zukunft wieder in Rees ausgetragen werden kann. Das seit über 20 Jahren vom RSC ausgerichtete Sommermeeting mit über 400 Schwimmern aus 20 Vereinen wird  nicht nur vom RSC schmerzlich vermisst. Auch zahlreiche andere Vereine, die immer wieder gerne zu Gast waren, hoffen inständig, dass es künftig wieder ein Freibad- und damit ein Sommermeeting in Rees gibt.

Begleitet wurden die Schwimmer des RSC von den Trainern Frank und Kathrin Lodewick sowie Andreas Schönau. Als Kampfrichter waren diesmal Martha Kasten und Marco Dahmen für den RSC im Einsatz.

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